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Ingenieure treffen Schule

Die Brandenburgische Ingenieurkammer stellte im März Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen Brandenburgs am Oberstufenzentrum Werder (Havel) den Ingenieurberuf in seiner Vielfalt vor.

 

Mit „Ingenieure treffen Schule“ initiiert die Brandenburgische Ingenieurkammer seit 7 Jahren eine Veranstaltungsreihe, die sich direkt an Schüler wendet, die noch im Schulprozess, aber bereits in der ernsthaften Phase der Berufsfindung stehen. Daher wird mit dieser Veranstaltung auch das Ziel verfolgt, bei den 10 – 13-Klässlern durch lebendige Informationen von Fachleuten das Interesse für dieses Berufsbild zu wecken, die Vielzahl der Möglichkeiten, Perspektiven und Entwicklungswege aufzuzeigen und natürlich auch in jungen Kreisen das Berufsbild des Ingenieurs zu stärken und zu platzieren. Somit nehmen Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen der Region an der Veranstaltung teil.

Am 07. März wurden Schülerinnen und Schüler der Region um Potsdam zum fünften Mal an das Oberstufenzentrum Werder (Havel) eingeladen. Rund 80 junge Leute folgten der Einladung und ließen sich über den vielfältigen Ingenieurberuf informieren.

Im ersten Programmabschnitt der Veranstaltung erhielten die Schülerinnen und Schüler durch die Baustellenbesichtigung des Lindowschen Hauses in Werder (Havel) eine praktische Veranschaulichung zu den verschiedenen Fachgebieten und Aufgaben des Ingenieurwesens, die bei der Sanierung eines Gebäudes anfallen. Mit großem Interesse wurde die Besichtigung bei den 10 – 13-klässler angenommen, was sich in den vielen Fragen widerspiegelte. Die Veranstaltung wurde im Anschluss in der Aula des Oberstufenzentrums Werder (Havel) fortgeführt. Hier erklärte Kammerpräsident Matthias Krebs den Schülern die Bedeutung einer berufsständischen Vertretung für Ingenieure.
Selbst die Bürgermeisterin der Stadt Werder (Havel), Manuela Saß, las es sich wieder nicht nehmen, die Gäste der Veranstaltung vor Ort zu begrüßen und auf den abwechslungsreichen Ingenieurberuf und seiner Vielfältigkeit hinzuweisen.
Ganz interessant gestaltete sich im Folgenden die Vorstellung eine Studentin des Bauingenieurwesens der Fachhochschule Potsdam. Anastasiya Chayka berichtet über ihren nicht ganz typischen beruflichen Werdegang zur angehenden Bauingenieurin. Nach ihrer Ausbildung zur Zahnarzthelferin ging sie ihren zweiten Bildungsweg an und studiert derzeit Ingenieurwesen. Im Ingenieurbüro Lehmann Bauprojekt in Werder (Havel) sammelt sie dazu ihre praktischen Erfahrungen auf dem Gebiet des Bauingenieurwesens. Die Schüler hörten ihr mit viel Aufmerksamkeit zu.
Im zweiten Block informierten Vertreter der Technischen Hochschule Brandenburg die jungen Leute über die verschiedenen Wege zum Studium und den Studiengängen an deren Hochschule. Darüber hinaus hielt Prof. Martin Kraska im Bereich der Ingenieurwissenschaften eine Probevorlesung in Hörsaalatmosphäre zur Faszination Maschinenbau und den Einsatz von CNC-Fräsen und 3D-Druckern. Damit traf er den Nerv der Schüler und musste sich im Anschluss noch so einigen Fragen stellen.

Daniel Petersen
Öffentlichkeitsarbeit BBIK

 

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