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Kleist, ein Brandenburger Dichter, der teilweise in Vergessenheit geraten war

kleistDie 12/2 besuchte das Heinrich von Kleist Museum. In Frankfurt/Oder befindet sich das einzige Kleist – Museum weltweit. Es ist eine Reise wert. Man kann dort viele über den Dichter Kleist lernen. Es ist auch sehr interessant, wie im Museum Kleists Leben auf moderne Weise dargestellt und das Alte mit dem Modernen verbunden wird.

Frau Wellmer, eine Kunsthistorikerin, hat uns viel über Heinrich von Kleist erzählt. Er hatte ein kurzes, von Höhen und Tiefen geprägtes Leben. Er wurde nur 34 Jahre alt. Es gibt aus der Anfangszeit seines Lebens wenige Informationen, die teilweise nicht zu 100% belegt sind. Er reiste viel mit der Postkutsche und hatte ein enges Verhältnis zu seiner Halbschwester Ulrike. Zu seinem Todestag gibt es umso mehr belegte Informationen. Er erschoss sich und seine Geliebte am kleinen Wannsee in Berlin. Keiner ahnte, dass sie sich umbringen wollten, denn sie mieteten sich kurz zuvor zwei Zimmer in einem Gasthof und ließen sich einen Tisch, Stühle und Kuchen an den See bringen, bis Kleist erst Henriette Vogel ins Herz schoss und dann sich selbst in den Mund. Er starb nicht an dem Schuss, sondern an dem Schießpulver, weil die Kugel stecken blieb.

 

 

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